Vorwort

 

Es gibt kein Unheilbar. Eine provokante Aussage? Mit Sicherheit. Seit Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Frage der möglichen Heilung von sogenannten unheilbaren Krankheiten. Was zu Beginn wie das Vorliegen unglaublicher, jedoch zufälliger Einzelberichte ausgesehen hat, ist mittlerweile einer Gewissheit gewichen: Heilung ist immer möglich.

 

Denn immer mehr Menschen sind nicht mehr gewillt, den hoffnungslosen Aussagen der Medizin zu folgen: "Damit müssen Sie leben", oder "daran werden Sie sterben". Es gibt keine Garantien für Heilung, aber es gibt in Wahrheit auch keinen generellen Ausschluss von der Gesundung – selbst Krankheiten wie Krebs, Rheuma, Multiple Sklerose (MS), Parkinson, Diabetes, chronische Schmerzen etc. können rückgängig gemacht werden. Menschen werden von allen möglichen Krankheiten geheilt, die von der Schulmedizin viel zu oft und ungerechtfertigt als „unheilbar“ abstempelt werden. Warum das so ist, versuche ich im Buch zu beleuchten. Die heutige Medizin ist auf Krankheiten fixiert, deren Anzahl steigt kontinuierlich an. Energie folgt der Aufmerksamkeit?

 
     


     
 

Freilich gibt es weit und breit kein Patentrezept, wie diese oder jene Krankheit zu heilen ist. Jeder Mensch ist ein einzigartiges Wesen, ausgestattet mit Körper, Geist und Seele. Diese drei Ebenen sind untrennbar miteinander verwoben und wirken gleichermaßen auf die Gesundheit oder Erkrankung ein. Ein Medikament allein hat es bis jetzt noch nicht geschafft, diese Ebenen so zu beeinflussen, dass man plötzlich geheilt ist. Was ist es dann, was heilt?

Es zeigt sich immer wieder, dass der Mensch selbst der entscheidende Faktor ist, wenn er seine verlorene Gesundheit wiedererlangt. Wer seine Gesundheit zu seinem „Projekt“ macht, erhöht seine Chancen. Und: Man sollte nicht immer der erstbesten Stimme glauben, die sagt: „Das ist unheilbar.“ Die Erfahrung zeigt: eine zweite oder dritte Stimme ist möglicherweise ganz anderer Meinung.

 

Noch nie sind wir so gesund gewesen wie heute, heißt es. Ein auffallender Widerspruch: Es gab auch noch nie so viele kranke Menschen, die in der einen oder anderen Form behandlungsbedürftig waren!  Chronische Krankheiten belasten die Krankenkassen und das Gesundheitssystem am meisten. Des einen Leid ist des anderen Freud: Sie sind die „Cashcows“ der Pharmaindustrie. Braucht eine gesunde Wirtschaft tatsächlich den kranken Menschen, wie es der deutsche Kabarettist Dieter Hildebrandt vor vielen Jahren einmal so treffend auf den Punkt gebracht hat? Aber wenn immer mehr Menschen eigenverantwortlich handeln und sich selbst heilen, würden auch die kaum noch finanzierbaren Gesundheitsausgaben sinken.

 
     



 

     
 

Doch einen selbstbestimmten Weg zu gehen, erfordert Mut. Mut und Offenheit haben auch jene Menschen, welche diesen Weg der Öffentlichkeit preisgeben. Wohl wissend, dass sie mit ihren teils unkonventionellen Wegen und Erkenntnissen auch auf Unverständnis und sogar Ablehnung stoßen können. Der Erfolg gibt ihnen Recht.

 

Was die Protagonistinnen und Protagonisten in diesem Buch mit dem Autor gemein haben, ist der ehrliche Wunsch, diesen Mut auch anderen Menschen zu vermitteln. Ein Mutmacher zu sein, für austherapierte, als unheilbar abgestempelte oder von Schmerzen gepeinigte Menschen, zu denen sie selbst einst gehörten. Damit sie einen Weg aus ihrer Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit finden, um vielleicht einmal ihre eigene „Heilungsgeschichte“ zu schreiben, in der sie dann verkünden können:

 

„Es stimmt, es gibt wirklich KEIN UNHEILBAR!“

 
     

 

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